Zivilgesellschaft und ihre kommunalpolitische Bedeutung

BürgerInnen machen Stadt?! Ist es die Stadt für die BürgerInnen oder die Stadt der BürgerInnen? Wer macht mit, wenn es um Gestaltung in der Stadt geht? Welche Einsatzfelder gibt es? Sollen die BürgerInnen die Lücken füllen, die der schlanke Staat hinterlässt? Ist Teilhaben durch bürgerschaftliches Engagement emanzipatorische Chance oder doch nur Instrument für den schlanken Staat? Wann und wo sind BürgerInnen „KoproduzentInnen“ staatlicher Wohlfahrt und wo gibt es Reibungspunkte, wo Konflikte? Wie können sich BürgerInnen so beteiligen, dass sie ihre Chancen mehren? Wo kann ich mich einbringen, wenn ich es möchte? Diese Fragen und Ihre Anregungen wollen wir während der zwei Tage zusammen mit Ihnen diskutieren. Auf Exkursionen erfahren wir in der Praxis, wie BürgerInnen Stadt „machen“. In Arbeitsgruppen und Engagierten-Cafés sind Sie selbst in der Hauptrolle für das Thema „BürgerInnen machen Stadt“.

Das vollständige Programm ist hier auf den Seiten der Heinrich-Böll-Stiftung zu lesen!

Quelle: Aus dem Newsletter der LAG Soziokultureller Zentren NRW


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